Das erste Apportieren

Das erste Apportieren

Hallo meine Lieben,
heute muss ich unbedingt mal zeigen, wie toll unsere Fritzi schon Sachen apportiert. Alles ganz spielerisch und auch nur zu Hause. Zuerst ist sie den Spielsachen nur nachgelaufen und hat sie auf ihre Decke geschleppt. Ich habe dann versucht sie durch Rufen und Juchzen zu mir zu locken und ihr im Tausch für das Spielzeug eine Belohnung angeboten. Schnell hat unser Labbi-Mädchen gemerkt, dass es noch mehr Spaß macht, wenn sie die Sachen ihrem Frauchen bringt, sich eine Belohnung abholt und weiter apportieren darf. Hier zeigt sich ganz deutlich ihre Apportierbereitschaft (bei Labbis einfach in die Wiege gelegt) und ihr „Will to Please“.

Es macht Fritzi und mir total viel Freude neue Sachen auszuprobieren und dabei noch Spaß zu haben.

Euer Fritzis Frauchen

P.S. Morgen gehts zur zweiten Welpenstunde, ich freue mich schon 😊

Das Schuhkarton-Experiment

Hallo ihr Lieben,

wie ich euch berichtet habe, war ich am Mittwoch das erste Mal in der Welpenstunde. Das war großartig. Vor allem habe ich ein paar Tipps bekommen, wie man Welpen (geht natürlich auch mit erwachsenen Hunden) zu Hause geistig gut beschäftigen und damit auslasten kann.
Welpen sollten ja nicht auf zu langen Spaziergänge überfordert werden. Hier gilt die 5-Min.-Regel, d.h. ca 5 Min. pro Lebensmonat. Das wären bei meiner Fritzi gerade mal 10 Minuten. Gerne würde man als Hundebesitzer schon längere Ausflüge machen, doch damit schadet man den Gelenken, die sich ja noch festigen müssen, zu sehr. Bitte beachtet dies, vor allem, wenn es sich um große Hunde oder um Rassen, die zur HD (Hüftgelenksdysplasie)   oder ED (Ellenbogendysplasie) neigen, handelt.
Nun zum Schuhkarton:
Ziel ist es, dass der Hund das Futter in dem geschlossenen Karton findet.
Man muss hier ganz langsam beginnen. Zuerst ist der Karton noch offen und man gibt einige Leckerchen hinein, die er fressen darf.
Glaubt mir, er hat sehr schnell den Karton mit Futter verknüpft. Dann sitzt der Hund etwas weiter und hört, wie ihr das Futter in den Schuhkarton fallen lasst. Wieder darf er hin und das Futter als Belohnung holen. Irgendwann seid ihr soweit, dass der Karton geschlossen werden kann und der Hund diesen öffnet und sich seine Belohnung holt.
Es macht ganz viel Spaß,  vor allem für den Hund. Fritzi findet es toll.
Probiert es aus, ich bin gespannt was ihr berichtet.

Euer Fritzis Frauchen

Die erste Woche

Hallo Ihr Lieben,

heute erzähle ich euch, wie Fritzi und ich  unsere erste Woche verbracht haben.
Zunächst einmal musste sie ihren Namen lernen. Dies war sehr einfach, weil sie ihrem Menschen auf Schritt und Tritt folgte und deshalb war die Verknüpfung sehr schnell geschehen.
Beim Füttern (4xtäglich) habe ich sie weiterhin auf Pfiff trainiert. Dies hat der Züchter auch schon konditioniert.
An dieser Stelle muss ich einmal die Familie Frank erwähnen, denn ich war begeistert von der Aufzucht und dem Umgang mit den kleinen Welpen (www.labrador-vom-nassachtal.de).
Wir begannen auch schon mit den ersten Signalwörtern „Hier“ und „Sitz“. Dies habe ich ausschließlich ohne Ablenkung zu Hause geübt.
Tja, und dann ist Fritzis große Leidenschaft das Apportieren. Egal welches Spielzeug ich werfe, versucht sie immer, es ihrem Frauchen zu bringen. „Bring“ sollte deshalb auch bald verknüpft sein.
Besonders Spaß machen uns unsere täglichen Bindungsspaziergänge. Eine kurze Autofahrt (dies muss ja auch geübt werden) zu einer schönen Wiese oder spannendem neuen Gelände.
Ihr seht schon, Fritzi hält mich auf Trapp.
Und ich finde es toll. :-). Besonders wenn sie mich mit ihren wunderschönen Labradoraugen anhimmelt und ihre Schmuseeinheiten einfordert.

Euer Fritzis Frauchen

P.S. In meinem nächsten Beitrag erzähle ich euch, wie sich Katze und Hund verstehen.