Fritzi hat Geburtstag

Hallo ihr Lieben ,
leider war ich jetzt fast zehn Tage krank und konnte deshalb nicht schreiben.
Die Grippewelle hat auch mich erwischt. An dieser Stelle möchte ich noch mal erwähnen, dass es absolut wichtig ist, jemanden zu haben der sich im Krankheitsfall um euren kleinen Hund kümmert.
Bei mir hat alles super geklappt dank meiner großartigen Familie.
Fritzi ist nun schon drei Monate alt und heute genau vor fünf Wochen bei ihrem neuen Menschenrudel eingezogen. Wahnsinn! So schnell vergeht die Zeit. Wenn ich sie mir so anschaue, ist sie gar kein richtiger Welpe mehr. Das kuschelige Welpenfell am Rücken ist schon dem festen Erwachsenfell gewichen. Und sie ist wirklich schon richtig groß geworden .
An der Sauberkeit arbeiten wir immer noch . Am Tag ist sie oft abgelenkt von den vielen Gerüchen und Eindrücken, die sie auf ihrer Lösewiese vergessen lassen, dass auch das große Geschäft wichtig ist.
Nachts klappt es dafür super, da schläft sie schon von ca 22.00 Uhr bis früh um 7.00 Uhr.  Heute musste ich sie sogar wecken und es war so süß, wie sie mich mit ihren dunklen Labradoraugen fragend anschaute, warum wir wohl schon aufstehen müssen.
Fritzis Apportierleidenschaft ist weiterhin unermüdlich. Alles, wirklich alles wird aufgesammelt und mit einer Begeisterung und heftigem Schwanzwedeln ihrem Frauchen gebracht. Da ist die Wohnung ruckzuck aufgeräumt.😉
Einen großen Erfolg konnte ich beim Füttern erzielen. Anfangs war Fritzi ganz aus dem Häuschen wenn es Futter gab und sie konnte sich überhaupt nicht gedulden. Mittlerweile bleibt sie ganz ordentlich sitzen, lässt mich das Futter einige Meter weit weg verstecken und läuft erst, nachdem ich sie schicke zu ihrem Futter.
Aber dann geht’s zur Sache…. 😀 ist halt ein Labbi 😊

Euer Fritzis Frauchen
Info@fritzi-frauchen.de

 

Das erste Apportieren

Das erste Apportieren

Hallo meine Lieben,
heute muss ich unbedingt mal zeigen, wie toll unsere Fritzi schon Sachen apportiert. Alles ganz spielerisch und auch nur zu Hause. Zuerst ist sie den Spielsachen nur nachgelaufen und hat sie auf ihre Decke geschleppt. Ich habe dann versucht sie durch Rufen und Juchzen zu mir zu locken und ihr im Tausch für das Spielzeug eine Belohnung angeboten. Schnell hat unser Labbi-Mädchen gemerkt, dass es noch mehr Spaß macht, wenn sie die Sachen ihrem Frauchen bringt, sich eine Belohnung abholt und weiter apportieren darf. Hier zeigt sich ganz deutlich ihre Apportierbereitschaft (bei Labbis einfach in die Wiege gelegt) und ihr „Will to Please“.

Es macht Fritzi und mir total viel Freude neue Sachen auszuprobieren und dabei noch Spaß zu haben.

Euer Fritzis Frauchen

P.S. Morgen gehts zur zweiten Welpenstunde, ich freue mich schon 😊

Das Schuhkarton-Experiment

Hallo ihr Lieben,

wie ich euch berichtet habe, war ich am Mittwoch das erste Mal in der Welpenstunde. Das war großartig. Vor allem habe ich ein paar Tipps bekommen, wie man Welpen (geht natürlich auch mit erwachsenen Hunden) zu Hause geistig gut beschäftigen und damit auslasten kann.
Welpen sollten ja nicht auf zu langen Spaziergänge überfordert werden. Hier gilt die 5-Min.-Regel, d.h. ca 5 Min. pro Lebensmonat. Das wären bei meiner Fritzi gerade mal 10 Minuten. Gerne würde man als Hundebesitzer schon längere Ausflüge machen, doch damit schadet man den Gelenken, die sich ja noch festigen müssen, zu sehr. Bitte beachtet dies, vor allem, wenn es sich um große Hunde oder um Rassen, die zur HD (Hüftgelenksdysplasie)   oder ED (Ellenbogendysplasie) neigen, handelt.
Nun zum Schuhkarton:
Ziel ist es, dass der Hund das Futter in dem geschlossenen Karton findet.
Man muss hier ganz langsam beginnen. Zuerst ist der Karton noch offen und man gibt einige Leckerchen hinein, die er fressen darf.
Glaubt mir, er hat sehr schnell den Karton mit Futter verknüpft. Dann sitzt der Hund etwas weiter und hört, wie ihr das Futter in den Schuhkarton fallen lasst. Wieder darf er hin und das Futter als Belohnung holen. Irgendwann seid ihr soweit, dass der Karton geschlossen werden kann und der Hund diesen öffnet und sich seine Belohnung holt.
Es macht ganz viel Spaß,  vor allem für den Hund. Fritzi findet es toll.
Probiert es aus, ich bin gespannt was ihr berichtet.

Euer Fritzis Frauchen

Hund-Katze / Freund-Feind

Hallo Ihr Lieben,

nun ist unsere Fritzi schon 13 Tage bei uns und ich habe das Gefühl, es gefällt ihr sehr gut.
Sie liebt ihr Menschenrudel und auch unseren Kater Bambam.
Allerdings ist Bambam noch nicht bereit seine bisherige Stellung zu teilen.
Alle Spielattacken von Fritzi lehnt der Kater ab, zeigt einen Buckel und faucht. Bei Fritzis Schmuseversuchen sucht er das Weite.
Naja, aber so richtig seine Ruhe will Bambam auch nicht, denn er sucht immer wieder den kleinen Welpen und legt sich provokant in Fritzis Nähe oder auf ihre Decke, oder pinkelt mal auf diese.
Bin mal gespannt, wie lange das noch dauert.
Habt ihr Erfahrungen mit Katze-Hund-Zusammenführung? Ihr könnt mir gerne schreiben, wie dies bei euch gelaufen ist, oder wenn ihr einen tollen Tipp für mich habt.

Euer Fritzis Frauchen

P.S. Heute geht es das erste Mal in den Welpenkurs.Ich werde euch berichten.

 

Die erste Woche

Hallo Ihr Lieben,

heute erzähle ich euch, wie Fritzi und ich  unsere erste Woche verbracht haben.
Zunächst einmal musste sie ihren Namen lernen. Dies war sehr einfach, weil sie ihrem Menschen auf Schritt und Tritt folgte und deshalb war die Verknüpfung sehr schnell geschehen.
Beim Füttern (4xtäglich) habe ich sie weiterhin auf Pfiff trainiert. Dies hat der Züchter auch schon konditioniert.
An dieser Stelle muss ich einmal die Familie Frank erwähnen, denn ich war begeistert von der Aufzucht und dem Umgang mit den kleinen Welpen (www.labrador-vom-nassachtal.de).
Wir begannen auch schon mit den ersten Signalwörtern „Hier“ und „Sitz“. Dies habe ich ausschließlich ohne Ablenkung zu Hause geübt.
Tja, und dann ist Fritzis große Leidenschaft das Apportieren. Egal welches Spielzeug ich werfe, versucht sie immer, es ihrem Frauchen zu bringen. „Bring“ sollte deshalb auch bald verknüpft sein.
Besonders Spaß machen uns unsere täglichen Bindungsspaziergänge. Eine kurze Autofahrt (dies muss ja auch geübt werden) zu einer schönen Wiese oder spannendem neuen Gelände.
Ihr seht schon, Fritzi hält mich auf Trapp.
Und ich finde es toll. :-). Besonders wenn sie mich mit ihren wunderschönen Labradoraugen anhimmelt und ihre Schmuseeinheiten einfordert.

Euer Fritzis Frauchen

P.S. In meinem nächsten Beitrag erzähle ich euch, wie sich Katze und Hund verstehen.

Fritzi is in the House

Hallo Ihr Lieben,
vor vier Tagen haben wir unsere Fritzi geholt und nichts ist mehr wie es war. 🙂

Es dreht sich alles nur um unsere Süße.
Nahrung zubereiten, Bindungsspaziergänge, erste Übungen, Spielen, Schmusen und ständig nach draußen tragen zum Lösen. Letzteres klappt nachts super gut, aber am Tage habe ich Fritzi schon mal (okay, öfters mal 😉 ) zu spät oder zum falschen Zeitpunkt nach draußen gebracht.
D. h. zum Beispiel, Fritzi wacht auf, ich schnell die Jacke an, weil es draußen kalt ist und es den ganzen Tag schon aus Eimern regnet ….. Tja, das hat zu lange gedauert.

Aber langsam kenne ich ihren Rhythmus, es wird….

Mit dem Fressen klappt alles super. Sie ist halt ein Labbi 🙂

Euer Fritzis Frauchen

Die Entscheidung – Hund ja oder nein?

Hallo Ihr Lieben!
Eine entscheidende Frage. Wie ich Euch schon berichtet habe, war es in meiner Familie eine wohlüberlegte Entscheidung. Naja, nur für mich, denn mein Mann würde tatsächlich jeden Hund mit Begeisterung aufnehmen.  Aber er trägt auch eine rosa Brille was Hunde betrifft.

Ich muss gestehen, nach drei Jahren Hundeabstinenz, habe ich mir so meine Gedanken gemacht. Es ist ja wieder eine Entscheidung mit der wir die nächsten Jahre leben werden. Ich muss die Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen, das sich nicht dagegen wehren kann. Ich treffe die Entscheidung für einen kleinen Welpen, dass dieser mit mir leben muss.
Und Entscheidungsfindung war schon immer meine Stärke 😉 (vielleicht kann das einer von euch nachvollziehen).
In meinem Kopf entstand eine Liste. Links standen alle Nachteile und rechts die Vorteile.

Links stand da z.B.
viel Arbeit,
überall Haare (Im Haus und Auto),
erhöhte Ausgaben (Futter, Tierarzt, Hundeschule usw.),
keine längeren Flugurlaubsreisen,
bei Wind und Wetter rausgehen,
und noch vieles vieles mehr…
Ohweh 🙄

Rechts stand da nur:
Wenn alles klappt, ein treuer Begleiter!

….und trotzdem haben wir uns dafür entschieden.

Einmal Hund, immer Hund!

Gerne könnt ihr mir schreiben, wenn ihr euch aus den gleichen Gründen für oder auch gegen einen Hund entschieden habt.

Euer Fritzis Frauchen

PS: Und wie schon Heinz Rühmann sagte:
„Man kann ohne Hund leben,
es lohnt sich nur nicht!“

PPS: Wahrscheinlich werde ich meine Entscheidung spätestens dann bereuen, wenn unsere Fritzi meine Lieblingsschuhe von Apple of Eden zerbissen hat. 😉

Der Anfang

Hallo Ihr Lieben!
Erstmal möchte ich mich vorstellen:
Ich bin Fritzis Frauchen, oder besser gesagt, ich werde Fritzis Frauchen.
Nächste Woche ist es soweit, und dann wird ein kleiner Welpe unser Menschenrudel bereichern.
Dann zieht nämlich das kleine Labbi-Mädchen Fritzi bei uns ein.
Das war nicht selbstverständlich und wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht mit unserer Entscheidung, denn vor drei Jahren mussten wir uns von unserem Hovawart-Rüden verabschieden und haben tatsächlich so lange getrauert und gewartet. Gewartet auf den richtigen Züchter, den richtigen Wurf und den richtigen Zeitpunkt.

Übrigens: ist es nie der richtige Zeitpunkt.;-)

In den nächsten Beiträgen werde ich euch erzählen wie ich/wir  zu dieser Entscheidung gekommen sind und euch von unserer spannenden Reise mit unserem kleinen Welpen erzählen.

Ich freue mich schon und hoffe ihr begleitet mich auf meiner Reise.
Euer Fritzis Frauchen